Das lokale Angebot untersuchen
1. Die Reichweite meines Projekts
Eine Schwärmerei ist ein lokales Projekt. Was versteht man aber genau darunter? Wir empfehlen Dir, das Gebiet, in dem Du Erzeuger suchen wirst, genau einzugrenzen. So ist die Suche fokussiert und unnötiger Aufwand kann vermieden werden. Eine definierte geographische Begrenzung sorgt auch für eine klare Identität. Wenn Du Dich überhaupt entscheiden solltest, z.B. nur Erzeuger aus einem Umkreis von zehn Kilometer auszuwählen, handelt es sich bei Deiner Schwärmerei wirklich um ein sehr lokal verwurzeltes Projekt mit Besonderheitsfaktor.2. Das Produktangebot für meinen Schwarm
Sich über die lokale Landwirtschaft zu informieren, ist sehr wichtig. So wirst Du einerseits von den Landwirten ernst genommen, weil sie merken, dass Du Dich wirklich für Ihre Arbeit interessierst, andererseits festigst Du Deine Rolle als Ansprechpartner gegenüber den Mitgliedern Deiner Schwärmerei. Die regionalen Produkte und Spezialitäten der Gegend richtig gut zu kennen, hilft Dir natürlich auch dabei ein gutes und attraktives Produktangebot aufbauen zu können. Hilfreich für die erste Recherche sind die zahlreichen Internetseiten von regionalen Bauernverbänden, Tourismus-Büros, Restaurants und Bioläden. Für Fragen zu diesem Thema kannst Du Dich aber auch immer gerne an Marla wenden.3. Bezugsquellen für regionale Lebensmittel
Du magst gute, lokale Produkte. Bestimmt hast Du schon ein paar Adressen, Tipps und Ideen gesammelt. Jetzt gilt es nur mehr eine Liste dieser Bezugsquellen zu erstellen. Dabei ist es gut sich folgende Fragen zu stellen:
- Gibt es schon eine Schwärmerei in meiner Nähe? Wenn ja: Besuche den Gastgeber oder nimm Kontakt auf. Tauscht euch über eure Projekte aus. Nahegelegene Schwärmereien sollen sich ergänzen und vernetzen - es muss keine unnötige Konkurrenz entstehen.
- Gibt es in meinem Gebiet viele Hofläden? Hier ist der regionale Bauernverband eine gute Kontaktadresse, um darüber Auskunft zu bekommen.
- Gibt es andere Formen der Direktvermarktung in der Nähe? Welche Einkaufsgemeinschaften, Food Coops, Solidarische Landwirtschaften, lokale Märkte, Hofläden usw. finden sich schon in der Nachbarschaft? Wie weit sind sie von meiner Schwärmerei entfernt?
Es kann passieren, dass Du einen Erzeuger aus dem Netzwerk kontaktierst, der keine freien Kapazitäten mehr hat. Gute Produkte sind immer sehr beliebt und gefragt. Darum ist es wichtig auch nach neuen Erzeugern zu suchen und sie für Deine Schwärmerei zu gewinnen. Gute, pragmatische Argumente für Erzeuger sind:
- vermindertes Risiko durch Vorverkauf und Mindestbestellwert
- Flexibilität und Saisonalität des Produktsortiments
- Kleinerer Zeitaufwand durch kurzweilige Märkte
- Autonomie über den Preis der Produkte
Das lokale Angebot untersuchen
1. Die Reichweite meines Projekts
Eine Schwärmerei ist ein lokales Projekt. Was versteht man aber genau darunter? Wir empfehlen Dir, das Gebiet, in dem Du Erzeuger suchen wirst, genau einzugrenzen. So ist die Suche fokussiert und unnötiger Aufwand kann vermieden werden. Eine definierte geographische Begrenzung sorgt auch für eine klare Identität. Wenn Du Dich überhaupt entscheiden solltest, z.B. nur Erzeuger aus einem Umkreis von zehn Kilometer auszuwählen, handelt es sich bei Deiner Schwärmerei wirklich um ein sehr lokal verwurzeltes Projekt mit Besonderheitsfaktor.
2. Das Produktangebot für meinen Schwarm
Sich über die lokale Landwirtschaft zu informieren, ist sehr wichtig. So wirst Du einerseits von den Landwirten ernst genommen, weil sie merken, dass Du Dich wirklich für Ihre Arbeit interessierst, andererseits festigst Du Deine Rolle als Ansprechpartner gegenüber den Mitgliedern Deiner Schwärmerei. Die regionalen Produkte und Spezialitäten der Gegend richtig gut zu kennen, hilft Dir natürlich auch dabei ein gutes und attraktives Produktangebot aufbauen zu können. Hilfreich für die erste Recherche sind die zahlreichen Internetseiten von regionalen Bauernverbänden, Tourismus-Büros, Restaurants und Bioläden. Für Fragen zu diesem Thema kannst Du Dich aber auch immer gerne an Marla wenden.
3. Bezugsquellen für regionale Lebensmittel
Du magst gute, lokale Produkte. Bestimmt hast Du schon ein paar Adressen, Tipps und Ideen gesammelt. Jetzt gilt es nur mehr eine Liste dieser Bezugsquellen zu erstellen. Dabei ist es gut sich folgende Fragen zu stellen:
- Gibt es schon eine Schwärmerei in meiner Nähe? Wenn ja: Besuche den Gastgeber oder nimm Kontakt auf. Tauscht euch über eure Projekte aus. Nahegelegene Schwärmereien sollen sich ergänzen und vernetzen – es muss keine unnötige Konkurrenz entstehen.
- Gibt es in meinem Gebiet viele Hofläden? Hier ist der regionale Bauernverband eine gute Kontaktadresse, um darüber Auskunft zu bekommen.
- Gibt es andere Formen der Direktvermarktung in der Nähe? Welche Einkaufsgemeinschaften, Food Coops, Solidarische Landwirtschaften, lokale Märkte, Hofläden usw. finden sich schon in der Nachbarschaft? Wie weit sind sie von meiner Schwärmerei entfernt?
Es kann passieren, dass Du einen Erzeuger aus dem Netzwerk kontaktierst, der keine freien Kapazitäten mehr hat. Gute Produkte sind immer sehr beliebt und gefragt. Darum ist es wichtig auch nach neuen Erzeugern zu suchen und sie für Deine Schwärmerei zu gewinnen. Gute, pragmatische Argumente für Erzeuger sind:
- vermindertes Risiko durch Vorverkauf und Mindestbestellwert
- Flexibilität und Saisonalität des Produktsortiments
- Kleinerer Zeitaufwand durch kurzweilige Märkte
- Autonomie über den Preis der Produkte
Alle Vorteile für Erzeuger haben wir auch auf dem Erzeuger-Flyer und der Marktschwärmer Seite zusammengefasst. Hier eine kleine Zusammenfassung. Wenn Du einmal das Angebot Deines Gebietes genau kennst, kann es mit dem Aufbau Deines Erzeuger-Netzwerks losgehen.